Liebe Jazzfreunde,

aufgrund der aktuellen Situation werden wir weiterhin keine Konzerte veranstalten und der Club bleibt damit geschlossen.

Wir sind jedoch nicht untätig, sondern nutzen die Zeit, um einige Reparaturen durchzuführen.

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So wurden Wasserleitungen erneuert, aber auch die Zäune an unserem Parkplatz wurden ersetzt.

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Auch in Zukunft sind noch einige Arbeiten im Gebäude, aber auch auf unserer Freifläche geplant - natürlich alles mit ausreichendem Abstand und Sicherheitsvorkehrungen.
Wir hoffen weiterhin, dass sich die aktuelle Situation zeitnah entspannt, sind uns aber auch bewusst, dass dies noch mehrere Monate so weitergehen kann.

Bis dahin bleibt gesund, passt auch euch auf und wir sehen uns zum ersten Konzert nach Corona.

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Aufgrund der aktuellen Lage mussten auch die Veranstaltungen mit dem "Matti Klein Soul Trio" und "Windwalkers" verschoben werden. Für das "Matti Klein Soul Trio" konnten wir einen Ersatztermin im Herbst (19./20.09.2020) finden. Die Veranstaltungen mit den "Windwalkers" wird in 2021 nachgeholt werden.

Wir hoffen, dass wir mit der Jam Session am 1. Mai unser Programm fortsetzen können.

Bis dahin: Bleibt gesund!

 

Lieber Freunde der guten Jazzmusik,

aufgrund der aktuellen Lage zum Coronavirus hat die Landesregierung beschlossen, dass auch Veranstaltungen mit weniger als 1000 Teilnehmern abgesagt werden sollen. Wir folgen diesem Aufruf natürlich, um auch unsere Gäste nicht zu gefährden und eine weitere Verbreitung zu verhindern.

Dementsprechend müssen wir das Konzert am kommenden Wochenende leider absagen.

Für unsere weiteren Veranstaltungen haben wir beschlossen, dass wir vorerst den weiteren Verlauf der Pandemie abwarten und uns dann selbstverständlich an die Vorgaben der Regierung und Experten halten und dann auch weitere Konzerte ggf. absagen werden. Wir halten euch dazu natürlich weiterhin auf dem Laufenden.

Jazzige Grüße,
Farmhouse Jazzclub Harsewinkel

Inspiriert durch seine irischen Wurzeln, hat Markus Strothmann seinen neuen Kompositionen eine spannende keltische Anmutung verliehen. So schafft es die neue Formation Emerald die Farbpalette des Jazz um „Smaragdgrün“ zu erweitern. Die Musik lebt von einer tiefen Atmosphäre, die an die raue irische See, massive Felsküsten und weite Landschaften erinnert. Das gelingt bereits rein instrumental auf sehr beeindruckende Art und Weise.

Besonders eindrucksvoll wird es, wenn die charismatische irische Sängerin Suzanne Savage bei bisher nur einigen wenigen, exklusiven Live-Events dazu sehr authentisch die englischen und irisch-gälischen Texte singt. Suzanne wurde vom Belfast Telegraph einst als eine von Irlands versteckten Musiklegenden beschrieben. Die charismatische Sängerin, Songwriterin und Geigerin arbeitet stilübergreifend in Jazz, Klassik, Singer Songwriter Pop und irischer Musik.

Wir freuen uns sehr die Besetzung als Gast gehabt zu haben und hoffen auf ein schnelles Wiedersehen

Beim Farmhouse Jazzclub hat ein neuer, deutlich verjüngter Vorstand die Arbeit aufgenommen. Hauptaufgabe und Herausforderung ist die Neuausrichtung des Jazzclubs, um ihn zukunftssicher aufzustellen und gleichzeitig die Traditionen aus mehr als 50 Jahren zu würdigen und aufrecht zu erhalten.

Gerade das ausschließlich ehrenamtlich tätige Team aus Clubmitgliedern stellt in diesem Zusammenhang aus Sicht des neuen Vorstands einen besonderen Wert und ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Clubs dar. Vor allem hierdurch entsteht die familiäre Atmosphäre, für die die Harsewinkler bekannt sind und um die sie andere Jazzclubs beneiden. Der neu angetretene Vorstand, der mit Tobias Hardes (Medien), Benjamin Bobe (Technik), Aljoscha Reinhardt (Beisitz) und Felix Oestersötebier (Programmgestaltung) zur Hälfte aus Clubmitgliedern besteht, die sich im ersten Drittel ihres Berufslebens befinden, will u.a. die Aufgabenverteilung für die Zukunft neu organisieren, sodass die Zusatzbelastung für jeden, der sich derzeit ehrenamtlich engagiert oder zukünftig mit einsteigen möchte, zu bewältigen ist. Die vielfältigen organisatorischen Aufgaben vor, nach und während der Veranstaltungen müssen auf mehrere Schultern verteilt werden. Dabei können sie auf das Know-How, die Erfahrung und Unterstützung der „alten Hasen“ Jochen Belz (1. Vorsitzender), Peter Oestersötebier (Kassenwart), Gunther Heinze (Schriftführer) und Angelika und Werner Krieft (Versorgung) zurückgreifen.

Zweck des Vereins ist es laut Satzung natürlich weiterhin: „[…] den authentischen Jazz als ernstzunehmende und künstlerisch wertvolle Musik zu vertreten [...]“. Dennoch ist Jazz hier nie elitär und unantastbar. Das Programm ist bewusst so abwechslungsreich und vielseitig wie die Jazzmusik selbst: Mal mitreißende „Gute-Laune-Musik“, die zum Feiern und Tanzen anregt, mal ruhig und zum Nachdenken. Es sind in der Regel auch keine Weltstars, die in Harsewinkel spielen und wenn doch, dann weil sie die außergewöhnliche Atmosphäre so sehr schätzen, dass sie auf große Teile der gewohnten Gage verzichten. Es sind vielmehr handverlesene Insider- und Geheimtipps aus dem In- und Ausland, interessante Newcomer oder hervorragende Lokalmatadoren. Im Clubhaus sitzt man beinahe mit ihnen zusammen auf der Bühne und kann mit ihnen in der Pause ein Bier trinken oder eine Bratwurst essen.
Letztere gibt es im Farmhouse, genau wie die Eintrittskarte, selbstverständlich auch künftig zu sehr erschwinglichen Kursen.

 

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Der Farmhouse Jazzclub Harsewinkel wünscht allen Gästen und Liebhabern guter Jazzmusik ein sonniges und schönes Osterfest.

Sollte euch an Ostern noch ein „musikalisches Extra“ fehlen, dann können wir drei italienische und ein japanischer Musiker besonders empfehlen. Die Gruppe Jakkle wurde 2010 in Berlin gegründet und ist über das Osterwochenende bei uns im Club zu sehen.

Geprägt von unterschiedlichsten musikalischen Milieus und Lebenswegen, vereint sie dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock 'n' Roll und Ska. Das Resultat ist fulminante Tanzmusik in der sie das Beste des italienischen Repertoires von den 30er Jahren bis heute zum sogenannten „Spaghetti-Swing“ verarbeiten. Das einzige Ziel und Auswahlkriterium: Das Publikum zum Schwitzen bringen und ihnen ein paar Stunden Glück und aufregende Unterhaltung schenken. Damit sind sie das perfekte Gegenmittel gegen Langeweile am Osterwochenende!

Besetzung:
Bass/Gesang: Bruno De Sanctis
Gitarre: Matteo Castellani
Saxophon: Han Sato
Schlagzeug: Giancarlo Mura

Samstag 20.04.2019 ab 20 Uhr
Sonntag 21.04.2019 ab 12 Uhr
Eintritt: 10€/ermäßigt 8€

Wir sehen uns am Wochenende!